Sonderschauen 2008 / special exhibitions 2008
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Sonderschau I Obergeschoss G/14 Fotografie im Fokus – Nobuyoshi Araki, Arnulf Rainer, Heinz Lechner, P.A. Leitner Courtesy of Galerie Rhomberg, Innsbruck-Austria
Die große
Sonderschau der 12. Innsbrucker ART zeigt die weltumspannende
verbindende Dimension der zeitgenössischen heimischen wie
internationalen Fotokunst und den Menschen wie Künstler als
Ewig-Suchenden. Die von der renommierten Innsbrucker Galerie Rhomberg
bestückte Schau vereint die Mag. Christine Frei
Weiteres Bildmaterial siehe >
pressecorner |
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| Araki Nobuyoshi, aus. d. Serie Angel Festival, 1986, Fotografie III, je 42x52 cm, Galerie Rhomberg, Innsbruck-A | Rainer Arnulf, im teich der mond, 2004, Fotografie, Bildformat 50 x 33cm, Blattformat 58x41 cm, Galerie Rhomberg, Innsbruck-A | ||
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| Lechner Heinz, Volker Schloendorff, 1991, Fotoarbeit-Portraetueberarbeitung, photograph processed after Undercover-RollingStones, Galerie Rhomberg, Innsbruck-A | Leitner Paul Albert, Roosevelt Avenue N.Y.C.,2002, Fotografie, Galerie Rhomberg, Innsbruck-A | ||
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Sonderschau
II – Erdgeschoss Halle 4 – E/03 "Apfel und Birnen, weder Kohlrabi noch Kartoffel" Ein Projekt von Roland Maurmair und Philipp Haselwanter Junge Kunst aus Tirol - Courtesy of Stadt Innsbruck/Land Tirol – Kurator AR Horst Burmann Die von Land und Stadt geförderte Sonderschau "Junge Kunst auf der ART Innsbruck" bleibt ihrem Grundkonzept der vergangenen Jahre treu: mit "Apfel und Birnen, weder Kohlrabi noch Kartoffel" setzen Philipp Haselwanter und Roland Maurmair als Ausstellungsmacher wie Künstler ein erfrischend subversives und unkonventionelles Gegen-Statement zum Kunstkaufmarkt, bei dem es so gut wie nie um den Entstehungsprozess, sondern einzig um das vermarktbare Ergebnis oder Produkt eines künstlerischen Prozesses geht. Dazu die Ausstellungsmacher: "Wir haben beschlossen, den Prozess der Kunstproduktion vom Atelier bis in den Ausstellungsraum weiterzuführen, unsere Produktion findet nicht nur zuhause statt, wir werden auch vorort individuell auf den Raum und das örtliche Dispositiv eingehen und spontan im Raum interagieren." Plastilin ist eines der Medien, die Philipp Haselwanter in seiner filmerischen Arbeit verwendet, welches auch in seinen Installationen und Objekten immer wieder auftauscht. Auch die Auseinandersetzung mit Maschinen und Apparaturen äußert sich in Philipp Haselwanters Werk in filmischen, bildenden und auch graphischen Ausdrucksformen. In Roland Maurmair´s Produktion tauchen immer wieder Tiere auf. Die Verschmelzung von Natur und Technik ist ein wiederkehrendes Element, welches Roland Maurmair in medialer Rauminstallationen, wie auch in Form von Videos oder Graphiken verwendet. Roland Maurmair: „Der Titel ist Dogma und Programm der Ausstellung: Wir verzichten auf den Genuß von Knollengewächsen und widmen uns dem Obst, welches man auch und vortrefflich roh konsumieren kann. Äpfel und Birnen lassen sich geschmacklich und optisch leicht trennen, somit wird unser Beitrag eine klare und vitaminfrohe Sache!“ |
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| Maurmair Roland+Haselwanter Philipp, Installation, 2007, Sonderschau Junge Kunst Stadt Innsbruck-Land Tirol | Maurmair Roland, cybercrickets, Installation, 2007, Sonderschau Junge Kunst Stadt Innsbruck-Land Tirol | Haselwanter Philipp, competition, Installation, Plastilin, 2007, Bildnachweis Roland Maurmair, Sonderschau Junge Kunst Stadt Innsbruck-Land Tirol | |
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Sonderschau III – Empore Obergeschoss G/04 „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ Wanderausstellung – ein Projekt von ArsCara – Öst. Verein für Kunst-und Kulturaustausch „Die Ausstellung beinhaltet Bilder, die aufrichtige Menschen in einer Umgebung von Terror, Schmerz und Leid ausdrücken. Einige Künstler stellen die Erhöhung des Bewusstseins und die Reinigung des Körpers dar. Andere schildern die unmenschlichen Methoden, die das kommunistische Regime Chinas anwendet, um die Praktizierenden der Meditationsschule Falun Gong zu verfolgen, sowie den kompromisslosen Mut der Praktizierenden, die die Folterungen zu ertragen versuchen. Andere Gemälde beinhalten den Aufruf der Künstler an das Gewissen und den Appell für Gerechtigkeit.“ ArsCara Die Kunstausstellung wurde bereits in größten Städten Amerikas, Europas, Asiens und Australiens gezeigt. |
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